Die Verlagsgruppe mit Sinn für das Leben
Aktuelles:
Kuchen (fast) ohne Teig
Mein Gehirn und ich
Betriebsfest 2016
Ehemalige Azubis
stellen sich vor


Ehemalige Azubis stellen sich vor





Schwabenverlag AG
Kuchen (fast) ohne Teig
Im Leben eines Auszubildenden oder auch als Berufstätiger ist es nicht immer leicht etwas schnelles aber zugleich auch Leckeres zum Essen zu zubereiten. Schnell sollte es am besten gehen, nicht viel Aufwand bereiten aber geschmacklich ein Genuss sein. Die endlose Suche nach solchen köstlichen Gerichten hat ein Ende! Mit dem neuen Buch von Christelle Huet-Gomez findet man die Lösung in nur einem Buch. „Kuchen (fast) ohne Teig“ irritiert zunächst durch seinen Titel, doch wagt man einen Blick in sein Inneres, so erkennt man schnell, dass es sich hierbei nicht einfach nur um ein gewöhnliches Backbuch handelt, welches jeder in irgendeiner Form bei sich im Regal stehen hat. Nein, dieses Buch bietet seinem Leser eine große Reihe an herzhaften, gleichzeitig gesunden und leicht umsetzbaren Gemüsekuchen bzw. Aufläufen, bei denen einem das Wasser im Mund zusammen läuft. Für diejenigen unter uns, die jedoch nicht auf etwas Süßes verzichten möchten, befinden sich ebenfalls viele geschmackvolle Obstkuchen und Muffins mit einem Hauch von Mehl in Ihrer Rezeptansammlung. Denn das ist das Motto mit dem dieses Buch wirbt. Bei den Hauptzutaten der Gerichte handelt es sich um neunzig Prozent Frucht oder Gemüse, fünf Prozent Mehl und die letzten fünf Prozent bestehen aus Ei, Käse bzw. Zucker oder andere Gewürze. Minimale Zubereitungszeit und dennoch maximaler Genuss! www.thorbecke.de
Mein Gehirn und ich
Das Gehirn ist wie ich finde ein überaus faszinierendes Organ. Doch wie wir stets darum bemüht sind, unserem Körper Gutes zu tun, wissen viele - mich früher eingeschlossen - nicht, dass wir selbiges auch für unser Gehirn tun können. Der Neurowissenschaftler Dr. René Kahn beschreibt in seinem Buch Mein Gehirn und ich, wie wir eines unserer wichtigsten Organe pflegen und fordern können, um den Alltag leichter zu meistern und insgesamt gesünder zu leben. In zehn knackigen Geboten auf Basis von vielerlei Studien und mit demonstrativen Beispielen hat er eine gut verständliche Gebrauchsanweisung für unseren Denkapparat erstellt. Neue Erkenntnisse sind garantiert. Neben altbekannten Fakten wie der Schädigung des Gehirns durch Alkohol scheinen manche Gebote auf den ersten Blick für den Laien nicht wirklich mit der Hirnleistung zusammenzuhängen. Aber gerade dieses Unerwartete macht neugierig auf das darauf folgende Kapitel und in welcher Weise sich der Einfluss auf das Gehirn äußert.
Jeden Fakt untermalt der Autor mit einem realen Experiment, welches er anschaulich beschreibt und dessen Ergebnis er auch einleuchtend erläutert. Kapitel für Kapitel erhält man so Einblicke in die Funktionsweise des Denkorgans bzw. der einzelnen Hirnareale und deren Aufgaben. Einen kleinen Exkurs in die Biochemischen Prozesse, die für die jeweilige Entwicklung in diesen Hirnregionen verantwortlich sind, gibt’s noch obendrein - natürlich für Laien verständlich. Es ist wirklich höchst interessant, wie man einzelne Areale des Gehirns trainieren kann und welche Faktoren deren Entwicklung beeinflussen.
Ich persönlich hatte beim Lesen den ein oder anderen Aha-Moment: So ergibt nun der Ausdruck „eine Nacht drüber schlafen“ einen logisch nachvollziehbaren Sinn und dass körperliches Training nicht nur gut für die Figur ist, hätte man sich ja eigentlich denken können. Dass der soziale Status eine Rolle für die Entwicklung des Gehirns spielt war dann doch überraschender.
Ich kann dieses Büchlein jedem empfehlen, der etwas über sein Denkstübchen und einen guten Umgang mit selbigem lernen will ohne dabei dicke Schinken in unverständlichem Fachchinesisch wälzen zu müssen oder Medizin zu studieren. www.patmos.de
Betriebsfest 2016
Im Juli hatten wir „neuen“ Azubis zum ersten Mal die Gelegenheit, am Betriebsfest der Schwabenverlag AG teilzunehmen – und wir wurden nicht enttäuscht! Passend zum anfangs doch sehr verregneten Sommeranfang hatte auch unser Ausflug mit Wasser zu tun - doch glücklicherweise ist er nicht ins Wasser gefallen! Bei wunderschönem Sonnenschein ging es für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Schwabenverlags nach Tübingen, das „Venedig des Schwabenlandes“, wo zunächst, je nach Interesse, zwei Themenführungen auf uns warteten.
Nach dem gemeinsamen Treffen an der Neckarbrücke teilte sich die Meute in zwei Gruppen, wobei die einen sich auf den Weg zur Führung „Rund ums Mordiogässle“ machten, während die anderen, uns eingeschlossen, Tübingen von seiner „unheimlichen“ Seite kennenlernen wollten.
Unsere Führung begann direkt am Neckar an der Platanenallee. Dort wurde vor einigen hundert Jahren so manch eine Hinrichtung vollzogen. Daraufhin ging es über gepflasterte Wege und durch enge Gässchen in die Tübinger Unterstadt, wo es zu einzelnen Gebäuden die eine oder andere Geschichte über Mörder, Brandstifter und andere unheimliche Begebenheiten zu erzählen gab. Ihr Ende fand die außergewöhnliche Tour am Tübinger Marktplatz. Dort wurde am 18. Februar 1949 Richard Schuh als letzter Verbrecher in West-Deutschland wegen eines Raubmordes durch das Fallbeil hingerichtet– 95 Tage vor Abschaffung der Todesstrafe! Solch harter Tobak wollte erst mal verarbeitet werden. Und wo ginge das wohl am besten? Natürlich bei einer entspannten Fahrt über den Neckar! Und da wir ja in Tübingen waren, wäre kein anderes Fortbewegungsmittel in Frage gekommen als der Stocherkahn! Verteilt auf vier solcher „Gondeln“ genossen wir bei viel Ulk und angeregten Unterhaltungen eine sonnige Stunde auf dem Wasser rund um die Neckarinsel.
Nach diesem unterhaltsamen Programm war der Hunger natürlich groß. So pilgerten wir alle gemeinsam zum Lokal „Casino“, wo auf der geräumigen Terrasse bei gutem Essen und mit Ausblick auf den Neckar, der Abend seinen perfekten Ausklang fand!
#nwp16 – Nachwuchsparlament vom 22.06. bis 24.06.2016
Ausgestattet mit Rucksack, Reisetasche und dem wichtigsten Utensil, einer Leselektüre, ging es Mittwochfrüh per ICE nach Leipzig, wo das diesjährige Nachwuchsparlament 2016 stattfand. Kaum im Hostel angekommen, war schnell der Kontakt zu weiteren Teilnehmern geknüpft, mit denen sich die drei bevorstehenden Tage mit großer Freude verbringen ließen. Bei strahlendem Sonnenschein, mit kühlen Getränken und in netter Gesellschaft wurde das Nachwuchsparlament in einem ehemaligen Industrieareal (WESTWERK), das inzwischen zu einer faszinierenden Festlocation umgebaut wurde, eröffnet. Zu unserer Freude gab es erst mal eine kleine Bootstour über den anliegenden Karl-Heine-Kanal.
Nach der gelungen Begrüßung am Mittwochabend ging es donnerstags los mit Workshops, Vorträgen und Diskussionen sowie Exkursionen rund um die Themen Digitalisierung in der Buchbranche, Social-Media Bewerbungen, Meinungsfreiheit und Chancen von Reader-Analytics. Den ereignisreichen Tag rundete das „Mitgliederfest“ im Grassi-Museum am Abend ab.
Am letzen Tag fand die Hauptversammlung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels im Haus des Buches statt, an welcher wir Nachwuchskräfte der Branche teilnehmen durften. Mit großem Interesse und Begeisterung folgten wir den Vorträgen, Diskussionen und Beschlüssen der Hauptversammlung, ehe es zurück ins Hostel zur Abreise ging.
Die drei spannenden und ereignisreichen Tage ermöglichten einen super Einblick ins Geschehen der Buchbranche und neben all den neuen Eindrücken, Erkenntnissen und Erfahrungen die ich sammeln konnte möchte ich vor allem die neuen Bekanntschaften und geknüpften Kontakte nicht missen.
Druckereibesichtigung CPI in Ulm Februar 2016
Bücher - unser täglich Brot. Wir als Azubis im Schwabenverlag begegnen ihnen Tag aus Tag ein, aber wie genau das fertige Buch eigentlich in unsere Hände kommt, davon hatten wir alle nur eine vage Vorstellung. Der perfekte Anlass für einen Ausflug zur Druckerei CPI in Ulm, die auch Bücher für unseren Verlag druckt!
Für alle Anwesenden war der Besuch ein von der ersten bis zur letzten Minute beeindruckendes und informatives Erlebnis. Unser Besuchsleiter war nicht nur äußerst sympathisch, sondern verkörperte zudem eine über 50-jährige Berufs –und Betriebserfahrung, die uns in der gesamten Führung zu Gute kam.
Unsere Exkursion durch den Dschungel der Buchherstellung begann im Herzstück der Anlage – der Druckvorstufe. Hier werden alle Druckaufträge entgegengenommen und für den Herstellungsprozess aufbereitet. Da bis zu 30 Aufträge pro Tag die Pforten passieren, ist hier Koordination gefragt.
Nächster Stopp: Herstellung der Druckplatten. Der Offset-Druck arbeitet im Gegensatz zum Tiefdruck nicht mit Vertiefungen innerhalb der Druckplatte in welcher sich die Farbe ansammelt. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Flachdruckverfahren. Die druckenden und die nichtdruckenden Flächen liegen auf einer Ebene und allein die Beschichtung der Druckplatte mit einem lipidanziehenden Material ermöglicht das Anhaften der Druckfarbe, während die restliche mit Wasser beschichtete Platte keine Farbe annimmt.
Auf unserer weiteren Reise durch das Druck-Universum erhielten wir auch Einblick in die Vier-Farben und die Acht-Farben Druckmaschinen, die für den Druck der Buchdeckel benötigt werden. Es folgten riesige Rotationsmaschinen, die für das Innenleben des Buches, also die beidseitig bedruckten Seiten, verantwortlich sind. Als Nächstes hielten auch die Halle für Buchbindung sowie der Bereich, in dem jedes Buch seinen Einband findet, zahlreiche Eindrücke für uns bereit. Es war sehr faszinierend zu sehen, wie viele Maschinen es doch braucht, bevor man das Buch in der Hand halten kann.
Alles im allem haben wir gelernt, dass das Buch eine Reihe von Prozessen durchlaufen muss, bevor es sich überhaupt Buch nennen kann. Die Druckerei CPI produziert auf diesem Weg 600 000 Bücher am Tag, sowohl Hardcover als auch Taschenbücher. Eine ziemlich beeindruckende Menge, wie wir finden.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! – 18. bis 19. Juni 2015
Groß war die Freude von mir und meiner Azubikollegin, als wir nach erfolgreicher Bewerbung vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels zu den Buchtagen nach Berlin eingeladen wurden. Seit 2009 gibt es während der Buchtage ein extra Programm für den Nachwuchs der Branche. Ziel ist es, jungen Leuten aus Buchhandlungen und Verlagen ein gemeinsames Forum zu bieten. Dort werden Fachthemen diskutiert, Workshops gestaltet, Exkursionen besucht und Kontakte geknüpft. Das Nachwuchsparlament wählt zudem alle zwei Jahre einen Nachwuchssprecher, der die Belange von Berufseinsteigern in verschiedenen Zusammenhängen vertritt, z.B. im Börsenverein, im Ausschuss für Berufsbildung, in der Branchenpresse sowie auf Veranstaltungen. Und dieses Mal durften auch wir mit wählen!

Per ICE ging’s am Donnerstagmorgen, in aller Frühe Richtung Hauptstadt. Während der Fahrt holten wir den zu kurz gekommenen Schlaf der vergangenen Nacht nach und waren somit rechtzeitig fit für die Begrüßung und die ersten Vorträge, für die man sich im Voraus anmelden konnte. Dort wurde über Themen wie zum Beispiel Selfpublishing, Digital Natives oder aktuelle Branchenveränderungen debattiert.
Nachmittags besuchten wir die Landesbibliothek Berlin, in die wir dank einer Führung viele interessante Einblicke bekamen. Zurück im Hotel, ging’s dann auch schon wieder weiter. Zusammen mit ein paar neuen Bekanntschaften machten wir uns auf den Weg zum sogenannten „Mitgliederfest“, welches in einem alten Bahnhofsgebäude stattfand. Der besondere Flair, das exotische Essen und die interessanten Begegnungen ließen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Der zweite und auch schon letzte Tag begann für uns mit einem Workshop zum Thema „Nachwuchsmarketing“. Dabei entwarfen wir eine Kampagne, die junge Menschen auf die verschiedenen Berufsmöglichkeiten in der Branche aufmerksam machen sollte. Wir sind gespannt was daraus wird!
Am Ende ließen wir es uns aber nicht nehmen, eine kurze Sightseeing-Tour zum Brandenburger Tor zu starten, um dann von lauter neuen Eindrücken geplättet, die Heimreise anzutreten.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei unserem Verlag und dem Deutschen Buchhandel, die diesen Ausflug erst möglich gemacht haben.
Betriebsausflug 2015
Wo letztes Jahr noch Regenmäntel und Regenschirme benötigt wurden, waren dieses Jahr luftige Sommerkleidung sowie Sonnenhüte und Fächer angesagt. An einem heißen Sommernachmittag mit über 30°C ging es für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schwabenverlag AG zum Betriebsausflug. Ziel war die schöne Große Kreisstadt Esslingen.
Mit einer einstündigen Führung durch die älteste Sektkellerei Deutschlands begann der diesjährige Ausflug. Zu unserer Freude ging es hinunter in die mittelalterlichen Gewölbekeller, die angenehme, kühle 13°C hatten. Nach interessanten Einblicken in die Kunst der Sekterzeugung war auch eine kleine Sektprobe Teil der Führung. Anschließend ging es mit vollem Programm weiter. Während ein Teil durch die alte Weingärtnervorstadt Beutau geführt wurde, erkundeten die anderen bei einer Stadtführung das Leben im Mittelalter. Zum Abschluss stärkten wir uns im traditionsreichen Weinkeller Einhorn mit einem guten Essen und ließen gemeinsam den Abend gemütlich ausklingen.
Mädelsabend
Ein gemütlicher Abend mit den Mädels steht bevor und natürlich darf neben dem neusten Klatsch & Tratsch und all dem Gelächter eins nicht fehlen. Köstliche Leckereien. Egal ob kalt oder warm, süß oder herzhaft, scharf oder mild. Hauptsache lecker. Mit zahlreichen Rezepten, simpel oder etwas anspruchsvoller, zeigt Rose Marie Donhauser mit Ihrem Buch „Mädelsabend“ wie das Treffen zum vollen Erfolg wird. Von einfachen, schnellgemachten Snacks wie „Blätterteigstangen mit Käse und Zwiebeln“ bis zu etwas aufwendigeren, exotischen Speisen wie „Mango-Tango mit Krabben“ oder „Pesto-Spätzle mit Saltimbocca-Spießchen“ trifft die Auswahl der Rezepte alle Geschmäcker. Wer also seinen Mädels beim nächsten Treffen mal etwas anderes servieren möchte, sollte dieses Buch nicht missen. www.thorbecke.de
Betriebsausflug 2014
14 Grad und Regen mitten im Sommer? Zufällig genau auf diesen Tag fiel dieses Jahr unser Betriebsausflug. Verschieben? Ausfallen lassen? Nein! Nicht mit uns!
Am Ziel, dem Kloster Lorch angekommen, stärkten wir uns erst einmal mit Kaffee und Kuchen. Die darauf folgende Vogelflugschau im Freien wurde einfach kurzerhand in die Räumlichkeiten des Klosters Lorch umgelegt. So hatten alle die Chance, Eulen, Käuzchen und andere Greifvögel aus nächster Nähe bestaunen zu können. Danach klarte das Wetter auf und wir hatten die Möglichkeit das Gelände des Klosters zu erkunden. Unter Führung einer netten Dame, gekleidet wie damals und mit fachkundigem Wissen. Vor allem das Staufer-Rundbild von Künstler Hans Kloss ließ viele von uns sprachlos werden. Auf 30 m Länge und 4,5 m Höhe erzählt es lebendig die Geschichte der Staufer und man fühlte sich in die Zeit von damals zurückversetzt.
Um sich zum Abschluss noch ein wenig über das gesehene und gehörte austauschen zu können, kam uns das leckere Maultaschen-Buffet gerade recht.
Bring Flow in dein Leben
Jeder kennt das: man hat Spaß bei einer Tätigkeit, ist hochkonzentriert, plötzlich sind Stunden vergangen und was zurück bleibt ist ein unglaubliches Glücksgefühl. In ihrem Buch „Bring Flow in dein Leben – Der aktive Weg zum Glück“ beschreibt Marlies Terstegge dieses Gefühl und wie man es für sich nutzen kann. Denn im „Flow“ vergeht nicht nur die Zeit wie im Fluge, auch das Wohlbefinden und die Selbstzufriedenheit werden gestärkt. Mit Fallbeispielen, Selbstanalysen und praktischen Anwendungen kann wirklich jeder in den Genuss des „Flows“ kommen.
Frei nach dem Motto: „Finde heraus was dir Freude macht - und tue es öfter“. Nähere Information auf www.patmos.de
Probieren geht über Studieren! – Der Berufsparcours 2014



Plochingen, 8:00 Uhr: Rund 700 Schülerinnen und Schüler stürmten an diesem Vormittag die Stadthalle, um an einem sogenannten Berufsparcours teilzunehmen. Dabei hatten die Jugendlichen die Gelegenheit praktische Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen. Gleich 27 verschiedene Firmen waren mit Infomaterial angereist, um Ihre jeweiligen Berufsbilder schmackhaft zu machen. Anhand von alltagstypischen Aufgaben konnten die Schüler in die unterschiedlichsten Berufsfelder hinein schnuppern. Vom Friseur über den Bäckerbetrieb, bis hin zum Raumausstatter. Für jeden war etwas dabei. Und auch wir, der Schwabenverlag, hatten einen Infostand vorbereitet. Zusammen mit zwei Kolleginnen durfte ich als Azubi den Jugendlichen von meinen bisherigen Erfahrungen als angehende Medienkauffrau erzählen, Fragen beantworten und bei unserer kleinen praktischen Aufgabe helfen. So vergingen die Stunden ruck zuck. Bei einer anschließenden Feedbackrunde mit allen Ausstellern sowie den Veranstaltern IHK und dem Technikzentrum Minden-Lübbecke wurde ein kurzes Fazit gezogen und gemeinsam Verbesserungsvorschläge für die nächste Veranstaltung gemacht. Von den vielen neuen Eindrücken geplättet, doch sehr zufrieden ließen wir den Tag in einer nahegelegenen Eisdiele ausklingen.
Gelato
Mit diesem Buch kommt Urlaubsfeeling auf! Adriano di Petrillo (gebürtiger Italiener und Eis-Liebhaber) möchte mit seinen „einfachen Rezepten für echten italienischen Eisgenuss“ la dolce vita in unsere Küchen bringen. Neben Klassikern wie Vanille-, Schokoladen- oder Stracciatella-Eis gibt es außerdem auch aufregende Kreationen wie Feigensorbet oder Blutorangen-Granita. Für jeden Geschmack ist etwas dabei um gut gekühlt in den Sommer starten zu können und sich das italienische Urlaubsfeeling auf den heimischen Balkon zu holen. Und was noch dazu kommt: eine Eismaschine ist zwar empfehlenswert aber alle Rezepte funktionieren auch ohne. Nähere Informationen auf www.thorbecke.de
Betriebsausflug am 19. September 2013
Beim diesjährigen Betriebsausflug wollte der Schwabenverlag hoch hinaus …denn das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust! Was dem Hamburger seine Brücken und dem Venezianer seine Kanäle, sind dem Stuttgarter seine Staffeln. Ganz gewiss einmalig sind diese mitunter sehr steilen und versteckten Treppen, die aus den Tiefen des Stuttgarter Kessels in luftige Höhen führen. Also hieß es für uns: Schdäffele nuff und Schdäffele nonder, wie der Schwabe so schön sagt. Niemand hätte gedacht, dass Treppensteigen so viel Spaß machen kann. Verwunschene Wege, verzauberte Gärten und wunderschöne Aussichten ließen uns die Anstrengung schnell vergessen. Außerdem wurde unser Ausflug durch die lustigen Anekdoten unseres Tourguides (einer aufgeweckten, schwungvollen Dame) und durch die Sehenswürdigkeiten, die wir auf unserem Weg passierten, zu einem tollen und interessanten Erlebnis. Beim anschließenden gemeinsamen Essen im Calwer-Eck-Bräu-Haus konnten wir uns wieder stärken und bei netten Gesprächen und viel Gelächter den Tag Revue passieren lassen.
Milchshakes, Smoothies & Frappés Milchshake, Smoothies & Frappés
Eine Menge leckere Rezepte stellt Hannah Miles in ihrem Buch "Milchshakes, Smoothies & Frappés" vor. Von fruchtig über schokoladig bis exotisch ist alles dabei. Neben den typischen Rezepten findet man auch viele außergewöhnliche Getränke wie z. B. den Frappé mit Vanille-Malz-Geschmack oder den Apfelschnee-Shake. Genaue Beschreibungen und liebevoll gestaltete Bilder motivieren selbst in die Küche zu gehen und die rund 30 Rezepte auszuprobieren. Dieses Buch ist für alle zu empfehlen, die gerne außergewöhnliche Rezepte ausprobieren möchten und nicht nur im Sommer Lust auf ein leckeres Erfrischungsgetränk haben. Nähere Informationen auf www.thorbecke.de
Die 'Aktive Pause'
Seit Frühjahr 2013 gibt es in der Schwabenverlag AG die 'Aktive Pause'. Jeden Dienstag und Donnerstag treffen sich die Kollegen, die sich zuvor in eine Liste eingetragen haben um den Büroalltag für 15 Minuten hinter sich zu lassen und körperlich aktiv zu werden. Dabei werden sie von wechselnden geschulten Kollegen angeleitet. Je nach Kollege variiert der Ablauf der 'Aktiven Pause'. Meist werden Aufwärmübungen gemacht, gefolgt von verschiedenen Übungen für die im Bürobereich wenig beanspruchten bzw. stärker belasteten Körperteilen wie z. B. dem Nacken oder dem Rücken. Oftmals gibt es zum Ende hin eine Entspannungs- oder Dehnübung.
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